Wie viel Futter braucht mein Hund? – Berechnung & Praxis
Nachdem du die Grundlagen kennst, geht es darum, den Futterbedarf individuell zu berechnen und in der täglichen Praxis umzusetzen. Eine Faustformel kann dir als Ausgangspunkt dienen, aber die tatsächliche Menge hängt vom Hund ab.
Grundumsatz berechnen
Der Grundumsatz beschreibt die Energiemenge, die ein Hund in Ruhe verbraucht. Eine gebräuchliche Formel ist: RER = 70 × (Körpergewicht in kg)^0,75. Dieser Wert kann durch Aktivität, Futterart oder gesundheitliche Faktoren variieren.
Anpassung an Aktivität & Lebensstil
- Ruhige Wohnungshunde: RER × 1,2–1,4
- Normale Aktivität: RER × 1,5–1,7
- Sehr aktive Hunde: RER × 1,8–2,5
RER = Restenergiebedarf (Resting Energy Requirement)
Praktische Fütterungstipps
Achte auf regelmäßige Mahlzeiten, kontrolliere Körpergewicht und passe die Portionen entsprechend an. Die richtige Futterform kann helfen, den Stoffwechsel optimal zu unterstützen:
👉 FRED Premium Trockenfutter Huhn – nährstoffreiches Alleinfutter mit hohem Fleischanteil.
Trockenfutter hat eine andere Energiedichte als Nassfutter, daher verändert sich die Portion entsprechend.
- Trockenfutter → mehr Energie pro Gramm
- Nassfutter → geringere Energiedichte, ideal bei reduzierter Kalorienzufuhr
Belohnungen im Tagesplan berücksichtigen
Belohnungssnacks sollten in die Gesamtkalorien einbezogen werden, sonst kann es schnell zu Übergewicht kommen.
👉 FRED Soft Snacks Lamm – weiche Belohnung zum Training.
Zum Thema Grundlagen und Spezialfälle geht’s weiter:
Futterbedarf – Fehler & Spezialfälle







